Freitag, 14. Februar 2014

Mondschein

Deutsch: 13.02.14

Analyse über das Gedicht Mondschein:
In dem bekannten Gedicht der Romantik „Mondschein“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahre 1837 thematisiert die Sehnsucht, dass die Seele eines Menschen ihren inneren Frieden im stillen Lande des Mondscheins finden kann.

Das Gedicht besteht aus drei Strophen je vier Verse. Es lässt sich unterteilen in zwei Außenstrophen und eine Binnenstrophe. Alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf. Die weiblichen und männlichen Kadenzen entsprechen dem Reimschema. Jeder Vers unterliegt einem dreihebigen Jambus. Zusätzlich haben alle Strophen gemeinsam, dass jede Strophe einen Satz bildet. Durch die immer wieder vorkommenden Kreuzreime in jeder Strophe, ist das Gedicht sehr flüssig lesbar und es findet eine gewisse Monotonie statt. Der Kreuzreim liegt im Reimschema abab vor. Eine weibliche Kadenz ist zum Beispiel in Vers 6 vorzufinden. Jedoch liegt kein regelmäßiges Metrum vor, welches trotzdem das Gedicht sehr bedächtig und bestimmt klingen lässt.

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