Freitag, 14. Februar 2014

Mondschein

Deutsch: 13.02.14

Analyse über das Gedicht Mondschein:
In dem bekannten Gedicht der Romantik „Mondschein“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahre 1837 thematisiert die Sehnsucht, dass die Seele eines Menschen ihren inneren Frieden im stillen Lande des Mondscheins finden kann.

Das Gedicht besteht aus drei Strophen je vier Verse. Es lässt sich unterteilen in zwei Außenstrophen und eine Binnenstrophe. Alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf. Die weiblichen und männlichen Kadenzen entsprechen dem Reimschema. Jeder Vers unterliegt einem dreihebigen Jambus. Zusätzlich haben alle Strophen gemeinsam, dass jede Strophe einen Satz bildet. Durch die immer wieder vorkommenden Kreuzreime in jeder Strophe, ist das Gedicht sehr flüssig lesbar und es findet eine gewisse Monotonie statt. Der Kreuzreim liegt im Reimschema abab vor. Eine weibliche Kadenz ist zum Beispiel in Vers 6 vorzufinden. Jedoch liegt kein regelmäßiges Metrum vor, welches trotzdem das Gedicht sehr bedächtig und bestimmt klingen lässt.

Dienstag, 14. Januar 2014

Meine Großstadt und ich Teil 2

Ich fahre in die Stadt um meinen Eltern

Meine Großstadt und ich

Gedicht:
Ich bin in eine Stadt gekommen,
steige aus dem Zug aus,
mein Portemonnaie wurde mir entnommen,
Am Bahnhof dränge ich mich durch die Menschenmenge ,alle wollen weiter es ist voll das Gedränge,
viel Lärm und Radau ziehen durch die Straßen,
alles stinkt durch des Autos Abgasen,
In der Stadt herrscht starker Verkehr ,
er fließt nach der Zeit immer mehr ,
die Menschen müssen fort ,
jeder muss zu einem anderen Ort,
es fängt langsam an zu stören , am liebsten würde ich die Nachteile einer Stadt überhören,
wie die ganzen kleinen Gören,
die durch die Straßen herumschwirren ,
sodass sie sich in der Großstadt verirren,
Nun laufe ich einfach weiter ,
sehe die ersten aus dem Club kommen ganz heiter ,
steige dann auf eine Leiter ,
sehe die Stadt von oben,
ein wundervoller Anblick ,
hier könnte man sich verloben ,
unten sieht man die Leute herumtoben ,
sie ruinieren die eigentliche schöne Stadt ,
dafür darf man sie nicht loben ,
man hört die Obdachlosen stöhnen , ein paar Meter weiter sieht man die Reichen sich verwöhnen,
wie trostlose Körper langsam verrecken ,
ich würde mich bei dabei ziemlich erschrecken ,
Ich fühle mich so klein weil die hohen Häuser mich einkesseln ,
aber dieser Anblick versucht mich zu fesseln,
die Wege sind nun alle leer , ich trete den Rückweg an welcher ist ziemlich schwer ,
es herrscht kaum noch Verkehr ,
so langsam wird mir unheimlich , schnell zurück zum Zug ,
ich mag nicht diesen Spuck ...

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