Meine Großstadt und ich
Gedicht:
Ich bin in eine Stadt gekommen,
steige aus dem Zug aus,
mein Portemonnaie wurde mir entnommen,
Am Bahnhof dränge ich mich durch die Menschenmenge ,alle wollen weiter es ist voll das Gedränge,
viel Lärm und Radau ziehen durch die Straßen,
alles stinkt durch des Autos Abgasen,
In der Stadt herrscht starker Verkehr ,
er fließt nach der Zeit immer mehr ,
die Menschen müssen fort ,
jeder muss zu einem anderen Ort,
es fängt langsam an zu stören , am liebsten würde ich die Nachteile einer Stadt überhören,
wie die ganzen kleinen Gören,
die durch die Straßen herumschwirren ,
sodass sie sich in der Großstadt verirren,
Nun laufe ich einfach weiter ,
sehe die ersten aus dem Club kommen ganz heiter ,
steige dann auf eine Leiter ,
sehe die Stadt von oben,
ein wundervoller Anblick ,
hier könnte man sich verloben ,
unten sieht man die Leute herumtoben ,
sie ruinieren die eigentliche schöne Stadt ,
dafür darf man sie nicht loben ,
man hört die Obdachlosen stöhnen , ein paar Meter weiter sieht man die Reichen sich verwöhnen,
wie trostlose Körper langsam verrecken ,
ich würde mich bei dabei ziemlich erschrecken ,
Ich fühle mich so klein weil die hohen Häuser mich einkesseln ,
aber dieser Anblick versucht mich zu fesseln,
die Wege sind nun alle leer , ich trete den Rückweg an welcher ist ziemlich schwer ,
es herrscht kaum noch Verkehr ,
so langsam wird mir unheimlich , schnell zurück zum Zug ,
ich mag nicht diesen Spuck ...
Ich bin in eine Stadt gekommen,
steige aus dem Zug aus,
mein Portemonnaie wurde mir entnommen,
Am Bahnhof dränge ich mich durch die Menschenmenge ,alle wollen weiter es ist voll das Gedränge,
viel Lärm und Radau ziehen durch die Straßen,
alles stinkt durch des Autos Abgasen,
In der Stadt herrscht starker Verkehr ,
er fließt nach der Zeit immer mehr ,
die Menschen müssen fort ,
jeder muss zu einem anderen Ort,
es fängt langsam an zu stören , am liebsten würde ich die Nachteile einer Stadt überhören,
wie die ganzen kleinen Gören,
die durch die Straßen herumschwirren ,
sodass sie sich in der Großstadt verirren,
Nun laufe ich einfach weiter ,
sehe die ersten aus dem Club kommen ganz heiter ,
steige dann auf eine Leiter ,
sehe die Stadt von oben,
ein wundervoller Anblick ,
hier könnte man sich verloben ,
unten sieht man die Leute herumtoben ,
sie ruinieren die eigentliche schöne Stadt ,
dafür darf man sie nicht loben ,
man hört die Obdachlosen stöhnen , ein paar Meter weiter sieht man die Reichen sich verwöhnen,
wie trostlose Körper langsam verrecken ,
ich würde mich bei dabei ziemlich erschrecken ,
Ich fühle mich so klein weil die hohen Häuser mich einkesseln ,
aber dieser Anblick versucht mich zu fesseln,
die Wege sind nun alle leer , ich trete den Rückweg an welcher ist ziemlich schwer ,
es herrscht kaum noch Verkehr ,
so langsam wird mir unheimlich , schnell zurück zum Zug ,
ich mag nicht diesen Spuck ...
Neuschenmaus - 14. Jan, 19:09